News-Portal
Wenn man den offiziellen Darstellungen glauben will, dann haben ein paar überwiegend arabische Hobbypiloten, die ohne Flugticktes an Bord kamen, vier Passagierflugzeuge gekapert und sind damit, nach ein paar Umwegen, zielgenau im World Trade Center und im Pentagon gelandet. Das WTC wurde kurze Zeit später mit dem Kerosin der Jumbos pulverisiert, ins Pentagon wurde ein sauberes Loch geschnitten, ohne jedoch den Rasen davor zu beschädigen. Die Flugzeuge haben sich danach in Luft aufgelöst, Flugschreiber und Voicerecorder sind ebenfalls nicht auffindbar oder nicht auswertbar. Die vierte Maschine, die angeblich von Passagieren heldenhaft zum Absturz gebracht wurde, verschwand ebenfalls in einem Loch und ward nicht mehr gesehen, während aber zumindest ein Teil der angeblichen Attentäter sich bester Gesundheit erfreut.

Entspannen wir uns einen Moment und denken nochmal an den 11. September 2001 zurück. Es war ein grauenvoller Tag, niemand bestreitet das. Der Schock sitzt noch heute tief, wenn wir daran denken. Aber ... was ist an dem Tag denn nun wirklich passiert? Ist es wirklich realistisch, dass eine kleine Gruppe von Terroristen einen solchen Angriff erfolgreich durchführen könnte? Ist es wirklich so einfach, eine schwere Boeing zu fliegen? Dann könnte das doch jeder von uns. Dann ist die ganze teure Ausbildung ja überflüssig, denn selbst sehr erfahrene Berufspiloten, die ihre Maschinen in- und auswendig kennen, sagen, dass sie solche Flugmanöver kaum durchführen könnten. Aber die Araber lernen es auf einem Rübenacker ... und jeder glaubt es ...

Ein Flugzeug rast in ein Gebäude, das kommt immer wieder mal vor. Und wenn ein kleineres Gebäude danach einstürzt, dann ist das sicherlich normal. Aber ein riesiger Wolkenkratzer? Der im Kern eine stabile "Wirbelsäule" hat und bei dessen Konstruktion der Einschlag eines Jumbos berücksichtigt wurde? Ich habe Schwierigkeiten, mir das vorzustellen. Zumal das WTC ja nicht einfach nur einstürzte, sondern buchstäblich zu Staub zerfiel. Ist sowas mit Kerosin, was im Grunde nichts anderes ist, als Benzin, überhaupt möglich? Wohl eher nicht! Will man einen Wolkenkratzer zum Einsturz bringen, muss man an strategisch wichtigen Punkten Sprengladungen anbringen. Und die müssen zu exakt festgelegten Zeitpunkten explodieren. Wäre eine kleine Gruppe von Terroristen dazu in der Lage? Und wenn ja, wozu dann der Aufwand, Flugzeuge zu entführen? Man hätte die Sprengladungen anbringen und zünden können. Ohne das Risiko, aus Versehen einfach vorbeizufliegen und so die Mission zu gefährden.

Aber okay ... wir reden ja von Al-Quaida (Grundgedanke) ... einem weltweiten Terrornetz ... klar können die sowas ... wird in den Medien ja immer behauptet. Nur das leider gern verschwiegen wird, dass besagte Gruppe von der CIA gegründet wurde, um in Afghanistan gegen die Russen zu kämpfen. Die Verbindungen zwischen Osama Bin Laden und der CIA existierten danach noch und existieren aller Wahrscheinlichkeit nach auch heute noch. Schlussfolgerung: Wenn Al-Quaida den 11.9. durchgeführt hat, dann ist das gleichbedeutend mit der CIA ...

Das klingt jetzt heftig, aber ist der Gedanke wirklich so abwegig? Vieles an den offiziellen Darstellungen stimmt nicht oder ist mehr als unwahrscheinlich. Wir sollten uns selbst ein Bild machen. Ich habe bisher ein paar Bücher zu diesem Thema gelesen, die ich für gut halte. Eine Meinung dazu muss sich aber jeder selbst bilden. Die Bücher können lediglich helfen ...

Alien Invasion

  


Tja ... das ist eine Glaubensfrage, denn Beweise gibt es nicht. Nur Indizien. Wenn tatsächlich jemand auf dem Mond gelandet ist, dann ist das unbestreitbar eine enorme Leistung. Stellt sich nur die Frage, ob das auch alles so stimmt, wie die NASA behauptet.

Es fängt schon mit dem Problem des Hinkommens an. Da baut man eine supertolle Trägerrakete, die Saturn, verliert aber dann sämtliche Baupläne und kann sie folglich auch nicht mehr nachbauen. Um zum Mond zu kommen, muss man durch den van Allen Gürtel, ein hochradioaktiver Gürtel um unseren Planeten, der uns vor der kosmischen Strahlung schützt. Für eine bemannte Marsmission sind Experten der Ansicht, dass der Bleimantel etwa 2m dick sein müsste, um die Astronauten zu schützen. Apollo hatte keinen Bleimantel, trotzdem gab es bei den Astronauten keine Strahlenschäden.

Dann schafft man es mit einer bis dahin noch nie funktionierten Kapsel, auf dem Mond zu landen und auch senkrecht von einer Art Tisch wieder zu starten. Ohne Rampe. Wer mal so einen Senkrechtstart mit einer selbstgebauten kleinen Rakete probiert hat, weiß, dass das so nicht geht. Der Abgasstrahl muss abgelenkt werden, weil der Rückstoß sonst ein Trudeln verursachen würde.

Jeder weiß auch, dass ein Mensch ohne Luftdruck nicht existieren kann. Sauerstoff alleine reicht nicht. Wenn man sich die heutigen Astronauten, die im Orbit Weltraumspaziergänge machen oder an der ISS rumschrauben, ansieht, dann sehen die aus wie "Quellwürste" ... müssen sie auch, durch den Luftdruck im Inneren. Auf den Fotos der Astronauten auf dem Mond stehen die Anzüge jedoch nicht unter Druck .... genaugenommen sehen sie ziemlich schlabberig aus. Würde jemand auf dem Mond überleben ohne Luftdruck?

Dann hätten wir noch Fotos auf denen Schatten in verschiedene Richtungen zeigen, obwohl es nur eine Lichtquelle gab. Oder klare Fußabdrücke in knochentrockenem Staub. Ohne Feuchtigkeit kaum machbar. Flatternde Fahnen im Wind .... aber ohne Atmosphäre auch kein Wind. Und und und ...

Es gibt soviele Indizien, die gegen eine bemannte Mondlandung sprechen, dass man sie in wenigen Sätzen nicht aufzählen kann. Aber es lohnt sich, sich mal näher mit dem Thema zu befassen. Ach ja, die meisten Kritiker gibt es übrigens in den USA .... Ich bin wirklich alles andere als Bibelfest und an irgendwelche Götter glaub ich schon gar nicht. Trotz allem ist es eine Tatsache, dass mit unserer "offiziellen" Geschichte etwas nicht stimmt.

Wer sind wir? Wo kommen wir her? Wie sind wir zu dem geworden, was wir sind? Wer baute die Pyramiden und wozu? Warum ging das uralte Wissen darüber verloren? Wo kamen die Sumerer her und wo gingen sie hin? Und wie alt ist unsere Menschheitsgeschichte wirklich? Ist womöglich sogar ein Teil unserer Geschichte erfunden?
Fragen über unsere jahrtausendealte Vergangenheit gibt es mehr als genug, aber glaubhafte Antworten sind selten.

Nicht zuletzt die Kirche hat entscheidend dazu beigetragen, dass viele seltsame Dinge unserer Vergangenheit falsch gedeutet wurden und werden. Von einem säkularen Staat (einem Staat, wo Regierung und Kirche strikt getrennt sind) sind wir Lichtjahre entfernt, auch wenn es offiziell so sein soll. Kirche und Glaube haben mehr als alles andere unser Leben geprägt. Das ist auch heute noch so.

Es wird Zeit, dass wir uns lossagen von allem und unsere Vergangenheit mit anderen Augen betrachten. Sind wir wirklich allein im Universum? Oder wimmelt es da draußen geradezu vor Lebewesen und wir sehen sie nur einfach nicht?

Die Astronomie beschäftigt sich mit der Erforschung des Weltraums und veröffentlicht alle ihre Ergebnisse, um uns allen ein Bild des Universums, in dem wir leben, zu verschaffen. Oder doch nicht? Gerade die NASA ist bekannt für ihre Vertuschungen, Lügen und Fälschungen. Ganz besonders wenn es um Mond und Mars geht. Unabhängig, ob nun jemand auf dem Mond gelandet ist oder nicht, es wird gelogen, gefälscht und vertuscht was das zeug hält.

Ein ehrliches Bild über unsere Umgebung ist nur sehr schwer zu finden ... Es wird immer stur behauptet, dass wir Atomenergie brauchen, weil sie die billigste Art ist, um Strom zu erzeugen. Aber ist das wirklich so?

Greenpeace hat die Kosten mal nachgerechnet: Staatliche Förderungen der Atomenergie im Zeitraum 1950 - 2010

Jede Kilowattstunde Atomstrom wird durch staatliche Regelungen mit 4,3 Cent subventioniert. Die Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien über das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) beträgt derzeit nur zwei Cent pro Kilowattstunde. Für die großen Energieversorger ist der Betrieb der abgeschriebenen Atomkraftwerke eine Goldgrube, für die Volkswirtschaft bedeutet er horrende Kosten.

Atomstrom ist also nicht nur am gefährlichsten, sondern auch am teuersten.

Zu den realen Fördermitteln von 204 Milliarden Euro gehören direkte Finanzhilfen des Bundes, Forschungsförderung, Kosten für die Atommüllendlager Asse II und Morsleben oder für die Stilllegung der ostdeutschen Atommailer. Hinzu kommen Steuervergünstigungen in der Energiebesteuerung und durch die Regelungen bei den Entsorgungsrückstellungen sowie Zusatzeinnahmen der AKW-Betreiber durch den Emissionshandel.

Im Hinblick auf die Gefährlichkeit liegen die Kosten aber noch weitaus höher.

Würden bei Atomkraftwerken die gleichen Haftungsregeln gelten wie in allen anderen Wirtschaftsbereichen, wäre Atomstrom um bis zu 2,70 Euro pro kWh teurer - und damit weder bezahlbar noch wettbewerbsfähig.

Schon heute steht fest, dass die Atomkraft weitere Kosten von mindestens 100 Milliarden Euro verursachen wird: Die maroden Atommülllager Asse und Morsleben müssen saniert werden, Stilllegung, Rückbau und Entsorgung der Atomkraftwerke werden fällig. Was hier tatsächlich auf die Bürger zukommt, ist noch kaum zu beziffern. Auch die geplante Laufzeitverlängerung treibt die Kosten in die Höhe.

Den ganzen Artikel lesenChristian Guthart
Da Beweise entweder nicht gefunden oder vernichtet wurden, die Ermittlungsbehörden behindert wurden und werden, die Massenmedien ebenfalls kein Interesse an der Wahrheit haben, bleiben einem nur die zigtausend Websites, die sich mit den Widersprüchen des 11.9. beschäftigen. Darum geht es in diesem Buch.
Am Ende bleiben mal wieder nur Indizien, die aber belastend genug sind. Der Autor befasst sich hier in erster Linie mit der Sprengung des World Trade Center. Die Fotos sind leider sehr pixelig, aber trotzdem aufschlussreich. Es wird die Frage aufgeworfen, ob tatsächlich ein oder zwei(?) Flugzeuge die Türme gerammt haben, oder ob die Flieger nur in die Filme hineinkopiert wurden. Wenn ein Flugzeug in einer Häuserwand verschwindet ohne Schaden anzurichten, dann ist das schon seltsam. Immerhin würde es das Fehlen von Flugzeugtrümmern erklären. Desweiteren wird erwähnt, dass die Türme Asbestverseucht waren und früher oder später für viel Geld hätten abgerissen werden müssen. Im letzten Kapitel wird sehr ausführlich der wirtschaftliche Hintergrund beleuchtet.
Wie auch in anderen Büchern werden die Passagierlisten und die Namen der angeblichen Attentäter aufgelistet, von denen sich einige noch immer bester Gesundheit erfreuen sollen ...
Es gibt noch einen Abstecher zum Pentagon, wo auch der Sprengstoff, mit dem man Stahl sauber zerschneiden kann, erwähnt wird.
Trotz der schlechten Fotos ein Buch mit vielen Informationen, das zum Nachdenken anregt.Thierry Meyssan (Politikwissenschaftler)
Klappentext: "Dieses Buch beruht ausschließlich auf Dokumenten des Weißen Hauses und des Verteidigungsministeriums sowie auf Presseerklärungen leitender Verantwortlicher des zivilen und militärischen Bereichs der Vereinigten Staaten. Alle Informationen, auf die es sich bezieht, sind zitiert und daher für den Leser überprüfbar."
Hauptsächlich geht es hier um das Pentagon, das angeblich am 11.9.2001 von einem Flugzeug getroffen worden sein soll. Meyssan deckt die Unmöglichkeit dieser Behauptung auf, die Widersprüche der offiziellen Erklärungen, die noch immer engen Verbindungen zu Osama bin Laden und vieles mehr.
Der Autor vermittelt enorm viel Hintergrundwissen. Auch das Dokument der Operation Northwoods wird hier abgedruckt. Das zweite von Gerhard Wisnewski geschriebene Buch, das sich mit dem 11. September 2001 befasst. Diesmal jedoch von einem etwas anderen Blickwinkel aus betrachtet, um verständlich zu machen, wie ein solcher Mythos überhaupt erst enstehen kann. Das Buch behandelt unter anderem die kuriosen Gerichtsverhandlungen auch in Deutschland, die Jagd nach Phantomen, beleuchtet die Tatsache ferngelenkter Passagiermaschinen, anhand der Boing 720, die Mitte der 80er Jahre für einen Crashtest verwendet wurde, befasst sich mit dem Loch, in dem eine Boing verschwunden sein soll, seltsamen Trümmerteilen im Pentagon, die so gar nicht zu einer Boing passen wollen, wohl aber zu einer Drohne und vielen anderen Erkenntnissen rund um den Mythos 9/11.
Für die offizielle Version des 11.9.01 gibt es keinerlei Beweise, trotzdem wird uns die offizielle Version als Tatsache verkauft. Aber nur weil etwas laufend wiederholt wird, muss es noch lange nicht der Wahrheit entsprechen!Gerhard Wisnewski (Co-Autor des Bestsellers "Das RAF-Phantom")
Wohl immer noch eines der umfangreichsten Bücher über der 11.9.2001.
Der Autor entwickelt hier ein Szenario, wie sich der 11.9. tatsächlich abgespielt haben könnte. Und das sehr ausführlich und nachvollziehbar. Mit Flugrouten und Bildern, Quellangaben und einer Kopie des "Operation Northwoods-Dokumentes", mit dem die US-Geheimdienste J.F. Kennedy in einen Krieg gegen Kuba treiben wollte und das die mögliche Vorgehensweise am 11.9. sehr genau beschreibt.
Wer noch immer glaubt, dass islamische Terroristen die Anschläge verübt haben, der sollte noch mal in sich kehren, nachdenken und dieses Buch lesen.Thierry Meyssan
Eine Ergänzung zum vorherigen Buch mit guten und aufschlussreichen Fotos, Zeugenaussagen und Erklärungen, warum es eine Rakete (Cruise Missile) gewesen sein muss, die das Pentagon traf. Leider wird nicht erwähnt, warum das Loch im Pentagon auf einer Seite so sauber abgeschnitten aussieht. Dafür gibt es aber den Bericht der Universität von Purdue, der es nicht gelungen ist, den Absturz einer Boeing nachzustellen.Gerhard Wisnewski hat sich hier sehr ausführlich mit der Raumfahrt beschäftigt. Beginnend bei den Sowjets und Juri Gagarin, über die Anfänge der NASA, die Apollo-Missionen, Space Shuttle, ISS, bis zu einem Ausblick in die Zukunft.

Und der Blick in die Zukunft ist äußerst düster. Und die Indizien, die gegen eine oder mehrere Mondlandungen sprechen sind erdrückend. Sehr gut recherchiertes Buch.Gernot L. Geise
Eigentlich wurde dieses Buch ja geschrieben, um Beweise für eine Mondlandung zu finden, weil dem Autor die ganzen Kritiker auf die Nerven gingen. Herausgekommen ist jedoch ein Buch, das zwar keine Beweise liefern kann, jedoch massenweise Indizien gegen eine Mondlandung.
Tatsache ist: Beweise gibt es nicht - weder dafür, noch dagegen.
Aber es gibt sehr viele Indizien, die darauf schliessen lassen, dass das gesamte Apollo-Programm nur ein Schwindel war. Wenn man das Buch erstmal in der Hand hat, dann liest man es in einem Stück durch, so faszinierend ist es. Und es regt sehr zum Nachdenken an. Vor allem ist es verständlich geschrieben. Interessanterweise befassen sich die Autoren hier in erster Linie mit dem Mars, Marsgesicht und Cydonia. Und natürlich mit der NASA selbst. Die NASA ist eben leider keine offene, zivile oder wissenschaftliche Institution, sondern ist dem US-Verteidigungsministerium unterstellt. Und sie arbeitet sehr eng mit den Geheimdiensten zusammen. Kann man so einer Behörde trauen? Wohl kaum. Auch die Autoren haben über viele Jahre die dunkle Seite der NASA kennengelernt und berichten hier darüber. Desweiteren analysieren sie natürlich auch Mondfotos.

Und mal ehrlich ... warum soll es eigentlich nicht Artefakte von einer vergangenen Zivilisation auf Mond und/oder Mars geben? Erich von Däniken
Eigentlich bin ich kein Fan von Herrn Däniken, trotzdem kann man sich ihm und seinen Denkanstößen nur schwer entziehen. Und was ist eigentlich so schlimm an der Vorstellung, dass wir mal Besuch von Außerirdischen hatten? Bei "Akte X" gibt es diese Zweifel doch auch nicht ... ;-) ... Würden Außerirdische doch vieles erklären. Nicht nur die Pyramiden in Ägypten, auch die in Südamerika. Vor allem aber das enorme Wissen der alten Völker über z. B. unser Sonnensystem, Astronomie allgemein, mathematische Kenntnisse und vieles mehr.
Warum nur machte man sich die Mühe, riesige Steinquader durch die Gegend zu schleppen? Und sie dann in absoluter Perfektion millimetergenau ohne Fugen übereinander zu stapeln? Warum tauchen in allen alten Überlieferungen fliegende Wesen auf, die mit viel Getöse in Fahrzeugen vom Himmel kamen? Geisterhafte Erscheinungen brauchen keine Vehikel und machen daher auch keinen Lärm ...

Was ist so schlimm daran, die Vergangenheit mal mit anderen Augen zu sehen? Es geht nicht darum, Däniken zu glauben, es geht darum, eine andere Möglichkeit in Betracht zu ziehen ... daher sind Dänikens Bücher nur zu empfehlen! Obwohl das Buch schon 1955 geschrieben wurde, ist es noch immer aktuell, weil auch heute noch die Lehre des Aktualismus verbreitet wird. Das bedeutet, kurz gesagt, Evolution verläuft nur langsm und was sich heute verändert, das war auch schon früher so.

Velikovsky jedoch vertritt eine andere Ansicht, nämlich die der kataklystischen Evolution und belegt seine Thesen sehr überzeugend. Warum starben so viele Tier- und Pflanzenarten aus, obwohl sie eigentlich höher entwickelt waren als heutige Arten, wie z. B. das Mammut, das den heutigen Elefanten weit überlegen war? Warum findet man Knochen so vieler verschiedener Arten (die nie zusammengelebt haben) auf einem Haufen zusammengeworfen? Wie entsteht überhaupt ein Fossil? Die Antwort liegt eigentlich auf der Hand. Es muss weltweite Katastrophen gegeben haben. Und das nicht vor millionen von Jahren, sondern erst vor wenigen Jahrtausenden.

Erde im Aufruhr ist als Standartwerk der Entstehung der Arten unbedingt lesenswert ... und öffnet die Augen.In den Überlieferungen der Sumerer und Babylonier wird von einem 12. Planeten gesprochen, mit dem unser Planet vor ca. 3.9 Milliarden Jahren kollidiert ist. Andy Lloyd ist kein Archäologe sondern Hobby-Astronom und beleuchtet diese Überlieferungen von der wissenschaftlichen Seite aus. Gibt es einen 12. Planeten? Und wenn ja, um welchen Stern kreist er? Er verstrickt sich nicht in irgendwelchen Spekulationen, sondern beschreibt sehr anschaulich die Möglichkeit eines zweiten Sterns, eines braunen Zwergsterns, der mit unserer Sonne ein Doppelsternsystem bildet. Ein sehr interessantes Buch. Fasten heißt nicht hungern ... bzw. wer hungert, der fastet nicht.
Fasten bedeutet den vorübergehenden Verzicht. Das kann der komplette Verzicht auf feste Nahrung bedeuten, aber auch den Verzicht auf bestimmte Lebensmittel. Das kann jeder selbst zu Hause tun. Dieses Buch steht einem dabei zur Seite mit Erklärungen, was beim Fasten im Körper passiert und wie man fastet. George Orwell
Viele haben, bzw. mussten den Roman schon in der Schule lesen und kennen zumindest in groben Zügen den Inhalt und dessen Bedeutung. Ich habe das Buch auch in meiner Schulzeit gelesen, passenderweise 1984 ... langlang ist's her ... und kann mich noch gut an die Frage erinnern, ob Orwells Visionen von 1948 irgendwo Wirklichkeit geworden sind. Damals war die spontane Antwort der meisten, die DDR, bzw. der Ostblock allgemein. Ob das nun stimmte oder nicht, kann ich nicht beurteilen, aber wie würde die Antwort heute lauten? DDR und Ostblock existieren so nicht mehr ... Orwells Visionen damit auch nicht mehr? Es muss sich jeder selbst eine Anwort darauf geben, aber ich denke, dass wir gerade heute mitten drin in Orwell's Welt stecken. Wenn man an die ganzen Lügengeschichten denkt, die einem tagtäglich aufgetischt werden, nicht nur in Bezug auf den Irak, Afghanistan und wie jetzt ganz aktuell auf den Iran, Syrien, Jemen und andere, sondern ganz allgemein Terrorismus, oder an die Vereinheitlichung der Sprache, die Macht der Massenmedien ... und und und ... dann komme ich persönlich zu dem Schluss, dass Orwell's Visionen aktueller nicht mehr sein könnten. Vielleicht sollte man das Buch noch einmal lesen und neu analysieren.George Orwell
Egal, ob man nun den Roman von Orwell liest, oder sich die guten Verfilmungen ansieht. Ein Spielgelbild unserer Gesellschaft mit all ihren dunklen Seiten, aber auch Hoffnung. Sehr lehrreich! Und das im positiven Sinne. Heribert Illig
Wie war das noch mit unserem Kalender? Wie kommen wir uch die jetzigen Jahreszahlen? Tatsache ist, dass wir derzeit den gregorianischen KAlender verwenden, der auf Papst Gregor zurückgeht. Denn es stellte sich heraus, dass der julianische Kalender, der auf Julius Cäsar zurückgeht fehlerhaft war. Es entstand eine Differenz von 10 Tagen.

Illig legt hier sehr anschaulich, wenn auch etwas zäh, dar, dass es bei der Umrechnung damals Fehler gab. Sei es nun aus Versehen oder aus purer Absicht, sei dahingestellt. Es ergibt sich jedoch ein Fehlen von 297 Jahren, die fehlen. Der Autor konzentriert sich hier auf Karl den Großen und belegt nachvollziehbar, dass Karl nie existiert haben kann.

Auch wenn der Schreibstil etwas langatmig ist, eine hoch interessante Lektüre Dan Brown
Eigentlich handelt es sich hier um einen fiktiven Roman, der aber auf echten Dokumenten beruht. Beweise kann Dan Brown zwar auch nicht liefern, aber was ist so schlimm daran, wenn Jesus mit Maria Magdalena verheiratet und Maria auch noch schwanger war?
Wer sich Leonardo da Vinci's Abendmahl etwas genauer betrachtet, stellt auch ohne große Kenntnisse fest, dass einiges schon seltsam ist. Es fehlen z. B. die Becher aus denen Jesus angeblich getrunken hat und der Jünger, der sich weit von Jesus wegbeugt sieht wirklich aus wie eine Frau. Und würde man ihn/sie ausschneiden und neu mit Jesus zusammensetzen, so schmiegt sie/er sich an seine Schulter ... würde ein Mann so etwas tun? Normalerweise wohl eher nicht ...
Es gibt noch viel mehr, was Dan Brown zusammengetragen und in eine Story gepackt hat. Es bleibt eine Glaubensangelegenheit, aber man sollte sich doch genau überlegen, was man glaubt ... Google - Die unkontrollierte Weltmacht im Internet.Auch wenn es immer noch viele nicht wahrhaben wollen ... wir verändern unser Klima nachhaltig. Und das wird katastrophale Folgen haben. Das Eis in den Polarregionen schmilzt wesentlich schneller, als man noch vor ein paar Jahren glaubte. Auch die Gletscher schmilzen schneller. Das Eis, das sich noch an Land befindet taut auf und wird den Meeresspiegel steigen lassen. Schon jetzt sind viele kleinere Inseln nicht mehr zu retten. Flache Küstenregionen werden bald überschwemmt werden. Die meisten Menschen leben jedoch an den Küsten ... es wird also zwangsläufig eine Flucht einsetzen. Aber das ist nur ein kleiner Teil dessen, was passieren wird. Das Buch von Al Gore ist sehr sachlch und aufschlussreoch. Nach der Lektüre dieses Buches betreten sie keinen Supermarkt mehr ... zumindest nicht mit gutem Gewissen.
Sehr anschaulich werden hier die Hintergründe unserer Nahrung beschrieben. Auch der BSE-"Skandal" und wie es überhaupt erst dazu kam. Was tischt die Indutrie uns eigentlich auf? Eigentlich ist gutes Essen einfach und gar nicht so teuer, aber die Industrie produziert billigen Müll und verdient sich an pulverisiertem "Essen" mehr als eine goldene Nase, und das auf Kosten unserer Gesundheit.
Auch sogenannte Skandale wie sie immer wieder beim Fisch, Fleisch, Milch, etc. vorkommen, ändern nichts. Das Buch ist eine absolute Pflichlektüre.

Weiter

pr-party.com - Pagerank Anzeige ohne Toolbar

Webliga-Webkatalog

Nichtalltägliches News-Portal

Was geschah wirklich am 11.09.2009?

Wenn man den offiziellen Darstellungen glauben will, dann haben ein paar überwiegend arabische Hobbypiloten, die ohne Flugticktes an Bord kamen, vier Passagierflugzeuge gekapert und sind damit, nach ein paar Umwegen, zielgenau im World Trade Center und im Pentagon gelandet. Das WTC wurde kurze Zeit später mit dem Kerosin der Jumbos pulverisiert, ins Pentagon wurde ein sauberes Loch geschnitten, ohne jedoch den Rasen davor zu beschädigen. Die Flugzeuge haben sich danach in Luft aufgelöst, Flugschreiber und Voicerecorder sind ebenfalls nicht auffindbar oder nicht auswertbar. Die vierte Maschine, die angeblich von Passagieren heldenhaft zum Absturz gebracht wurde, verschwand ebenfalls in einem Loch und ward nicht mehr gesehen, während aber zumindest ein Teil der angeblichen Attentäter sich bester Gesundheit erfreut.

Entspannen wir uns einen Moment und denken nochmal an den 11. September 2001 zurück. Es war ein grauenvoller Tag, niemand bestreitet das. Der Schock sitzt noch heute tief, wenn wir daran denken. Aber ... was ist an dem Tag denn nun wirklich passiert? Ist es wirklich realistisch, dass eine kleine Gruppe von Terroristen einen solchen Angriff erfolgreich durchführen könnte? Ist es wirklich so einfach, eine schwere Boeing zu fliegen? Dann könnte das doch jeder von uns. Dann ist die ganze teure Ausbildung ja überflüssig, denn selbst sehr erfahrene Berufspiloten, die ihre Maschinen in- und auswendig kennen, sagen, dass sie solche Flugmanöver kaum durchführen könnten. Aber die Araber lernen es auf einem Rübenacker ... und jeder glaubt es ...

Ein Flugzeug rast in ein Gebäude, das kommt immer wieder mal vor. Und wenn ein kleineres Gebäude danach einstürzt, dann ist das sicherlich normal. Aber ein riesiger Wolkenkratzer? Der im Kern eine stabile "Wirbelsäule" hat und bei dessen Konstruktion der Einschlag eines Jumbos berücksichtigt wurde? Ich habe Schwierigkeiten, mir das vorzustellen. Zumal das WTC ja nicht einfach nur einstürzte, sondern buchstäblich zu Staub zerfiel. Ist sowas mit Kerosin, was im Grunde nichts anderes ist, als Benzin, überhaupt möglich? Wohl eher nicht! Will man einen Wolkenkratzer zum Einsturz bringen, muss man an strategisch wichtigen Punkten Sprengladungen anbringen. Und die müssen zu exakt festgelegten Zeitpunkten explodieren. Wäre eine kleine Gruppe von Terroristen dazu in der Lage? Und wenn ja, wozu dann der Aufwand, Flugzeuge zu entführen? Man hätte die Sprengladungen anbringen und zünden können. Ohne das Risiko, aus Versehen einfach vorbeizufliegen und so die Mission zu gefährden.

Aber okay ... wir reden ja von Al-Quaida (Grundgedanke) ... einem weltweiten Terrornetz ... klar können die sowas ... wird in den Medien ja immer behauptet. Nur das leider gern verschwiegen wird, dass besagte Gruppe von der CIA gegründet wurde, um in Afghanistan gegen die Russen zu kämpfen. Die Verbindungen zwischen Osama Bin Laden und der CIA existierten danach noch und existieren aller Wahrscheinlichkeit nach auch heute noch. Schlussfolgerung: Wenn Al-Quaida den 11.9. durchgeführt hat, dann ist das gleichbedeutend mit der CIA ...

Das klingt jetzt heftig, aber ist der Gedanke wirklich so abwegig? Vieles an den offiziellen Darstellungen stimmt nicht oder ist mehr als unwahrscheinlich. Wir sollten uns selbst ein Bild machen. Ich habe bisher ein paar Bücher zu diesem Thema gelesen, die ich für gut halte. Eine Meinung dazu muss sich aber jeder selbst bilden. Die Bücher können lediglich helfen ...

Guty.de


Google

News: 09.11.2010

Durch die Beteiligung vieler Tausend Menschen ist es gelungen, den CASTOR auf seine bisher längste Reise zu schicken. Erst nach 92 Stunden und 24 Minuten trafen die mit hochradioaktivem Müll beladenen Transporter in Gorleben ein. Das ist Rekord. Mehr Infos dazu u.a. bei Greenpeace

Tip